Prävention von Obdachlosigkeit

Die Initiative e.V. als Fachstelle zur
Verhinderung von Obdachlosigkeit

* Krisenintervention zur Verhinderung von Obdachlosigkeit in Form von:
· aufsuchender Sozialarbeit
· kurzfristiger oder sporadischer Beratungsarbeit oder
· langfristiger, z.T. direktiver, fachlicher Begleitung
· oftmals in Zusammenarbeit mit VermieterInnen und/oder befassten Institutionen

* Öffentlichkeits- und Informationsarbeit

 

  



 

 
Im vergangenen Jahr wurde in insgesamt 84 Fällen zum Wohnungserhalt gearbeitet. Mitbetroffen waren dabei 41 Kinder
und 17 Jugendliche
.

Vermieter war in 51 Fällen die SGW, in 33 Fällen ein anderer Vermieter, was einen hohen Anteil an Privat-Fällen – und damit an SelbstmelderInnen – bedeutet.  

  


     Von 25 angesetzten Räumungen wurden im vergangenen Jahr 18
     Betroffene tatsächlich geräumt und in nur sieben Fällen konnte
     noch eine andere Lösung gefunden werden. In 59 Fällen war
     keine Räumung angesetzt.





Grafik über die Lebenssituation aller von Obdachlosigkeit betroffenen
Fälle (84).

                                    Zwangsräumungen 2010 – Verbleib Betroffener


                                                 Statistische Auswertung des uns bekannten Verbleibs zwangsweise geräumter
                                           Personen 2010 im Stadtgebiet Weiden


Auszug aus dem Jahresbericht 2010