Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH)als freier Träger der Jugendhilfe – mit Zugang über Jugendamt oder durch den Arbeitsbereich KriseninterventionUnterstützung und Beratung im Familien-Alltag, durch psychodynamische und pädagogische Arbeit, Förderung der Selbsthilfekräfte und Anleitung vor allem in den Bereichen: |
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* Erziehung Elternarbeit bei Erziehungsfragen und - problemen; Einzelarbeit mit Kindern * Finanzen Finanzielle Haushaltsplanung, Beratung bei Finanzproblemen und/oder Verschuldung, Information; Unterstützung bei Anträgen * Einzelfallarbeit Unterstützung und Beratung bei persönlichen Problemen |
* Alltagsbewältigung Vermittlung verschiedener Hilfen (z.B Beratungsstellen, Hilfen in besonderen Lebenslagen, Heime oder Tagesstätten; Verschiedene soziale, ambulante Dienste) * Zusammenarbeit mit den beteiligten Institutionen zur Optimierung der Hilfe (Jugendamt, Heime, Ämter...) |
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Vergangenes Jahr wurde mit insgesamt 19 Fällen im
Bereich Familienhilfe gearbeitet. Der Einsatz im Arbeitsbereich umfasst die
Bereiche Finanzhilfe, Lebens- und Erziehungsberatung, Einzelförderung und
alltagspraktische Anleitung. Im nebenstehenden Schaubild wird deutlich, dass über ein Drittel der Familienhilfe-Fälle durch die aufsuchende Krisenarbeit des Vereins – die Verhinderung von Obdachlosigkeit – entstanden ist. Durch diesen Einstieg ist später ein leichterer Zugang zu anderen Lebens- und Problembereichen möglich. Verhältnismäßig viele Familien fanden 2009 durch die Vermittlung von Bekannten, Verwandte oder eigene Recherche den Weg zu unserer Stelle (6). |
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Nebenstehende Tabelle zeigt die Zusammensetzung der Familien, mit denen im Laufe des vergangenen Jahres gearbeitet wurde. Insgesamt handelte es sich dabei um 28 mitbetroffene Kinder (bis zwölf Jahre) und 13 Jugendliche (ab 13 Jahren). |
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Das Schaubild rechts
verdeutlicht die Arbeitsphasen der Familienhilfe-Fälle zum Ende des vergangenen
Jahres: Sieben Fälle konnten bis Ende 2009 abgeschlossen
werden, zwei dieser Familien werden nachsorgend betreut. In zwölf Fällen bestand zum Jahreswechsel noch eine
laufende Arbeit, sieben davon nehmen nur sporadisch Hilfe an. Hier ist
jederzeit mit einem intensiveren Einsatz – wie etwa im Bereich „Verhinderung
von Obdachlosigkeit“ – zu rechnen. |
Status der Fälle
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